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Energie und Naturfasern aus der Donau-Silphie

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in ganz neuer landwirtschaftlicher Produktionszweig Blühende Verpackungen? Nicht ganz - aber zumindest der neue Rohstoff dafür hat einmal geblüht, und zwar leuchtend gelb. Bisher wurde die Durchwachsene Silphie, genannt Donau-Silphie, hauptsächlich als Energiepflanze für die Biogasproduktion genutzt. Inzwischen wurde herausgefunden, dass es sich dabei nicht nur um eine exzellente Energiepflanze handelt, sondern auch um eine heimische Faserpflanze. Mithilfe eines relativ einfachen thermo-mechanischen Verfahrens werden Naturfasern extrahiert, die hervorragende Eigenschaften für eine industrielle Papier- und Verpackungsproduktion mitbringen. Das neue Papier hat eine natürliche Farbe, fühlt sich gut an und wenn man genau hinschaut, kann man einzelne Fasern erkennen. Je nach Produkt kommen Faseranteile von bis zu 100 % aus der blühenden Silphienpflanze zum Einsatz.

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